Bergmarken

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Bergmarken
Regierendes Haus Haus Graukuppe
Fürst Theorn Graukuppe
Ressourcen Erze, Stein, Bodenschätze

Bergmarken liegt im Norden bis Nordosten von Arkenthal und schließt dort an den Nordkamm des Drachenmaul-Gebirges an. Dieser ist, anders als der Südkamm, reicher an den Dingen, für die sich Bergbau lohnt, von Edelsteinen über Erze bis zu hochqualitativen Steinen. Das Fürstentum wird seit nicht allzu langer Zeit von Haus Graukuppe verwaltet.

Geographie

Ein großer Teil von Bergmarken ist das hügelige Gebirgsvorland des Nordkamms, wodurch sich Agrarwirtschaft hier wenig anbietet. Zwar gibt es selbstverständlich vereinzelte Farmen, doch ist der Ertrag dieser bei weitem nicht genug, um das Fürstentum zu versorgen. Häufiger jedoch findet man hier jene Artisanen, die sich mit den Schätzen des Berges auskennen. Steinmetze, Schmiede aller Arten und Juweliere. Durch die vielen Essen kann man am Horizont von Bergmarken zumeist Rauch aufsteigen sehen.

Relevante Örtlichkeiten

Vorstklamm - Der Puls der Berge

"Die Schmieden von Vorstklamm glühen so heiß, man möchte meinen sie vermöchten selbst das Drachenmaul zu schmelzen."

Der sonst dichte Wald um Vorstklamm herum zeigt eine Lichtung, die ein Krater ausfüllt. Es ist unklar, was dies einst herbeiführte, doch wurde dieser Krater seither zu einer Stadt, die in ihrer Einzigartigkeit kaum zu übertreffen ist transformiert. Tief hinab geht es hinter den Mauern von Vorstklamm, modernste Aufzüge erlauben zwischen ihren Ebenen zu wechseln. Denn das meiste der Stadt liegt abwärts und nur der Rauch der Schmieden und Schmelzen reicht gen Himmel.

Aufgebaut in mehreren Ebenen, die den Krater füllen, gibt es mittig und an den vier Himmelsrichtungen große Aufzugkonstruktionen, die den nahtlosen wechsel zwischen den Stockwerken vereinfachen. Es gibt selbstverständlich auch Treppen doch sind diese nur für jene von Ausdauer zu empfehlen. Tageslicht sieht man hier nur selten, doch die leuchtende Steine, die aus dem Nordkamm stammen, erhellen die Ebenen mit sanftem Licht.

Schloss Hammerfall - Sitz von Haus Graukuppe

"Eine uralte Feste, nun in neuer Hand."

Schloss Hammerfall liegt schwer auf dem Land. Breite Mauern, kantige Bastionen, niedrige, massive Türme. Es zeigt keine Opulenz durch Schnörkel, sondern durch seine robuste, makellose Architektur. Zumindest nach außen. Denn hinter den dicken Mauern, im Inneren des Haupthauses, findet man aufwendige Dekoration und luxuriöse Möblierung. Einst für Generationen der Sitz von Haus Eisenherz, hat Haus Graukuppe diesen nun übernommen.

Haus Graukuppe

Das Wappen von Haus Graukuppe

Geschichte

Das Haus Graukuppe war bis vor nicht allzu langer Zeit ein niederes Adelsgeschlecht. Über einige Ecken mit Haus Eisenherz verwandt, waren sie allerdings schon seit zwei Generationen nicht mehr in direkter Verbindung zum einstigen Fürstengeschlecht von Bergmarken. Jedoch geschah es vor einigen Jahren, das kein Erbe, nicht einmal ein naher Verwandter von Haus Eisenherz zu finden war. Eine Reihe von unglücklichen Unfällen hatte mehr und mehr der Blutlinie dahingerafft. Und so war Theofirm Graukuppe, Groß-Großneffe des dritten Sohnes eines Eisenherz, derjenige der das Anrecht auf den Fürstentitel bekam. Und als solches ward Haus Graukuppe, nicht mehr Haus Eisenherz, in Bergmarken an der Macht.

Haus Graukuppe, ebenso wie Haus Eisenherz, sind eine Blutlinie von Zwergen. Ihre Tugenden basieren auf Standfestigkeit und Aufrichtigkeit.

Theomund Graukuppe - Fürst von Bergmarken

Theomund Graukuppe, Patriarch von Haus Graukuppe und Fürst von Bergmarken

Theomund Graukuppe, der Kopf von Haus Graukuppe, hat seine Position noch nicht allzu lange inne. Erst vor wenigen Monaten ist sein Vater, Theofirm Graukuppe verstorben. Aufgewachsen als niederer Adel, dann jedoch vor einigen Jahren zum Fürstenhaus und Erben aufgestiegen, merkt man Theomund sein vergleichsweise junges Alter an. Er ist unerfahren in Politik und der Diplomatie mit Krone und anderen Fürstentümern. Seine Art ist oft still, von manchen sogar als zaghaft verstanden.

Was ihm allerdings niemand abspricht ist sein Verständnis von Bergmarken. Er kennt die Minen, die Schmelzen, die Schmieden. Er weiß wie sie arbeiten, was sie brauchen, wie viel sie leisten. Entsprechend ist das Bild, das die Bewohner von Bergmarken von ihm haben ein anderes, als es außerhalb der Region gehalten wird.